Wie können künstliche Intelligenz, digitale Gebäudedaten und moderne Technologien das Handwerk verändern? Bei der ersten „KInote“ der BROCHIER Gruppe in Nürnberg standen praxisnahe Lösungen für Bau, Planung und Gebäudetechnik im Mittelpunkt. Zur kompletten Bildergalerie

Bildmaterial: BROCHIER Gruppe, Pressefotos
Die familiengeführte traditionsreiche BROCHIER Gruppe bewies am 1. Oktober 2026 eindrucksvoll, dass Tradition und zukunftsweisende Technologie kein Widerspruch sein müssen. Erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte lud BROCHIER Kunden, Partner sowie Interessierte aus Handwerk, Planung und Bauwirtschaft zu einer eigenen „KInote“ ein. Die Wahl des Veranstaltungsorts hätte symbolträchtiger kaum sein können: Im ehrwürdigen Historischen Rathaussaal in Nürnberg traf geschichtsträchtige Kulisse auf modernste digitale Konzepte
Die Moderatorin Tanja Neumann führte souverän durch das zweistündige Vortragsprogramm, das remote zugeschaltete Branchenteilnehmer auch via LinkedIn Livestream verfolgen konnten. In einer Videogrußbotschaft lobte Ministerpräsident Dr. Markus Söder die BROCHIER Gruppe ausdrücklich dafür, mit einem solchen Format als traditionsreiches Handwerksunternehmen mutig voranzugehen und Zukunftstechnologien greifbar zu machen.
Von BIM bis KI: Praxisnahe Lösungen für das Handwerk 4.0
Im Zentrum der KInote standen keine abstrakten Zukunftsszenarien, sondern praxistaugliche Innovationen, die Planungsprozesse vereinfachen, Ressourcen schonen und Effizienzpotenziale im Bauwesen haben. Vier Experten beleuchteten wegweisende Themen und digitale Werkzeuge:
- BIM in der Praxis: Den Auftakt machte Michael Steeger (BROCHIER Holding). Er zeigte anschaulich auf, wie Building Information Modeling (BIM) heute die Schnittstelle zwischen Konzeption und Ausführung im Handwerk revolutioniert und warum durchgängig digitale Datenmodelle die Basis jedes modernen Bauprojekts bilden.
- Build.ing Hub: Im Anschluss präsentierte Oliver Jainta (Build.ing Intelligence) den „Build.ing Hub“. Er verdeutlichte, wie smarte Plattformen und Vernetzung von Gebäude- und Standortdaten eine transparente Basis für Entscheidungsfindungen rund um die Gebäudesanierung beitragen.
- CYBERPAUL: Wie künstliche Intelligenz ganz konkret den handwerklichen Alltag entlastet, demonstrierte Kai Hentschel (umami creative) anhand der KI-Lösung CYBERPAUL der BROCHIER Innovations GmbH. Der Vortrag veranschaulichte, wie generative KI und automatisierte Assistenzsysteme Prozesse beschleunigen und Mitarbeitende von Routineaufgaben befreien – stets unter strenger Berücksichtigung von Datensicherheit und Datenschutz.
- OCTOLINK: Den Abschluss der Fachreihe bildete Pascal Brochier (BROCHIER Innovations), der die Systemlösung OCTOLINK vorstellte. Er gab praxisnahe Einblicke in moderne Predictive Maintenance Lösungsansätze, damit bereits gehandelt werden kann, bevor Anlagen, z. B. Heizung, ausfallen. Damit veranschaulichte er, wie agile Innovationskraft direkt aus einem etablierten Traditionsunternehmen heraus entstehen kann.
Austausch und Vernetzung in der Ehrenhalle
Nach dem abwechslungsreichen Programm lud BROCHIER zum Get-together in die Ehrenhalle des Historischen Rathauses – ein idealer Rahmen für vertiefende Fachgespräche und intensives Networking.
Die Gäste nutzten die Gelegenheit, um die vorgestellten Software- und Technologielösungen direkt mit den Referenten zu diskutieren und über die Transformation des regionalen Handwerks zu sprechen.
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Fazit
Mit der ersten KInote hat die BROCHIER Gruppe ein starkes Zeichen in der Metropolregion gesetzt: Das Handwerk wartet nicht auf die Zukunft – es gestaltet sie aktiv mit. Die Veranstaltung zeigte eindrücklich, wie Künstliche Intelligenz, digitale Gebäudedaten und clevere Vernetzung schon heute handfeste Wettbewerbsvorteile schaffen. Ein gelungener Auftakt, der Vorfreude auf die kommenden Entwicklungen weckt.








