Trotz Regen, Wind und schwieriger Bedingungen wurde der traditionelle Festumzug zur Neunhofer Kärwa zu einem besonderen Erlebnis. Zahlreiche Gruppen, aufwendig geschmückte Wagen und viele Zuschauer sorgten dafür, dass die Stimmung auch bei schlechtem Wetter nicht abriss. Zur kompletten Bildergalerie

Viele Tage vor dem traditionellen Festumzug zur „Neihiefer“ Kärwa schien die Sonne bei blauen Himmel und weißen Wölkchen. Das änderte sich schnell – gerade als sich der große Festzug vom Obern- und Unterndorf in Bewegung setzte, hatte der Wettergott schlechte Laune. Es regnete wie aus Eimern und der Wind fegte über das Knoblauchsland hinweg.
Die über 40 aufwendig dekorierten Mottowägen, die aufgezäumten Pferde sowie zahlreiche Fußgruppen kämpften sich durch das Wetter und über den Schotterbelag der großen Baustelle. Aber auch die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer schreckten nicht zurück und standen tapfer am Straßenrand. Unter Pavillons, und mit Schirmen bewaffnet jubelten sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 2-stündigen Festzuges zu. Die Themen der einzelnen Wägen gingen vom Neunhofer Kreisverkehr über Weihnachtsgebäck im Sommer und Neunhofer Schoppen bis hin zu 100 Jahre „Lufthansa“ u.v.m.
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Bis zum Ende hielten die Aufbauten der Wägen dem Wetter stand – alle waren zwar tropfnass und so manches Dekoteil hing vom Wagen, aber das der Stimmung bei der Jubiläumskirchweih ganz und gar nicht.








